Strahlentherapie (Bestrahlung) ist die Behandlung von Krebs durch Bestrahlung. Durch die Bestrahlung, werden Krebszellen so geschädigt, dass sie sich nicht mehr erholen können und absterben.

Umliegende Hautzellen, die mitbestrahlt werden, werden ebenfalls geschädigt, erholen sich im Allgemeinen jedoch besser. Wenn die Haut sich erneuert, hat vorab eine Schädigung stattgefunden. Oft treten dann auch Hautbeschwerden wie Rötung, Juckreiz und trockene Haut, auf. 

Hautbeschwerden durch Bestrahlung

  • Rund um eine Operationsnarbe
  • Wenn einer Strahlentherapie eine Chemotherapie vorausgegangen ist
  • Zytostatika-Kur in Verbindung mit Strahlentherapie
  • An einigen Stellen am Körper entstehen schneller Hautprobleme, z.B. :
    • an den Leisten
    • an den Achseln
    • unter den Brüsten
    • im Umfeld der Brustwarze
    • an der Gesäßspalte


Hautbeschwerden durch Bestrahlung.

Während der Bestrahlungssitzung wird die Haut geschädigt, wodurch am Ort der Bestrahlung Hautprobleme (Radiodermatitis) entstehen können. Zu Beginn erfolgt eine Rötung, später wird die Haut oft trocken, fängt an zu jucken und sich zu schuppen und es entsteht ein brennendes Gefühl auf der Haut. Schließlich können Blasen und Wunden entstehen.

Beginn von Hautproblemen.

Leichte Hautreaktionen wie Rötung, Juckreiz und ein brennendes Gefühl treten normalerweise zwei Wochen nach der ersten Bestrahlung auf. Bei Menschen mit empfindlicher Haut können diese Symptome schon früher auftreten. Danach werden sich die Hautreaktionen allmählich verstärken und die Probleme verschlimmern sich.

Das Ende der Hautprobleme.

Für gewöhnlich heilen Hautreaktionen und Probleme innerhalb von vier bis sechs Wochen nach Ablauf der Strahlentherapie ab, auch wenn die Haut offen ist. Die dunkelrote oder braune Hautverfärbung verschwindet allmählich, manchmal bleibt die Haut etwas dunkler.

Der Schweregrad bei Hautproblemen.

Um den Schweregrad bei Hautproblemen nach einer Bestrahlung zu bestimmen, wurden sie eingestuft. Je höher der Grad (0-4), desto ernsthafter die Hautschädigung.

0 Grad:

Keine Reaktion der Haut.

1 Grad:

Die Haut wird trocken, rot, kann schmerzen und beginnt zu jucken.

2 Grad:

Die Hautreaktion verschlimmert sich, Rötung und Schmerz nehmen zu. Blasen entstehen. Die Haut juckt mehr und an manchen Stellen platzt die Haut auf.

3 Grad:

Es entstehen mehr mit Flüssigkeit gefüllte Blasen und Wunden. Die Wunde nässt stark.

Einsatz von ALHYDRAN bei Strahlentherapie

In der Zeit während und nach der Strahlentherapie muss die Haut viel erdulden. Bei der Strahlentherapie wird die bestrahlte Haut erst allmählich stärker geschädigt, wodurch Hautreaktionen und schließlich Beschwerden entstehen können.

ALHYDRAN pflegt diese geschädigte Haut. ALHYDRAN spielt während und nach der Bestrahlungszeit eine große Rolle in der Behandlung der gefährdeten, bestrahlten Haut. Die Anwendung von hydratisierenden Salben, hat einen klinischen Vorteil bei der Behandlung von Hautproblemen (Radiodermatitis).

ALHYDRAN sorgt bei Strahlentherapie für die Linderung der Beschwerden und eine beschleunigte Abheilung von Hautschädigungen. ALHYDRAN wird in der Praxis als angenehm empfunden, lässt sich leicht auf der empfindlichen Haut verteilen und lindert die Beschwerden schnell.

Welche Hilfe bietet ALHYDRAN?

  • Schutz der Haut und Hilfe bei der Verhinderung von Hautreaktionen
  • Linderung von Juckreiz und Rötung
  • Weniger empfindliche und brennende Haut
  • Verbesserte Elastizität und eine weniger trockene Haut
  • Beschleunigte Regeneration der geschädigten Haut

Eignet sich ALHYDRAN für die Nachsorge bei Strahlentherapie?

ALHYDRAN ist ein lange und stark hydratisierendes Produkt auf der Basis von natürlichen Inhaltsstoffen, ohne zusätzliche Duftstoffe und ohne metallhaltige Komponenten wie Zink. ALHYDRAN ist dadurch für die Nachsorge von geschädigter Haut nach Strahlentherapie sehr geeignet.

 

Was tut ALHYDRAN für die Nachsorge bei einer Strahlentherapie?

ALHYDRAN sorgt für den Schutz der Haut und die Linderung von Hautbeschwerden. ALHYDRAN verbessert die Hautelastizität und beschleunigt die Regeneration der bestrahlten Haut. ALHYDRAN ist frei von Zink.

 

ALHYDRAN während der Bestrahlungsdauer

ALHYDRAN schützt die Haut. Sie bleibt geschmeidig (hydratisiert) und die Beschwerden werden gelindert. Auch der Juckreiz nimmt ab. Weil sich ALHYDRAN leicht verteilen lässt, kann es einfach und schmerzlos auf die bestrahlte Haut aufgetragen werden. Alhydran zieht leicht in die Haut ein, wodurch die Haut während der Bestrahlungssitzungen nicht zusätzlich gereinigt werden muss.

 

ALHYDRAN nach der Bestrahlungsdauer

Nach der Bestrahlungsdauer ist es wichtig, so schnell wie möglich mit der Rekonvaleszenz zu beginnen. Es kann einige Wochen dauern, bis die Haut verheilt ist. ALHYDRAN lindert schnell die Schmerzen, den Juckreiz und die Rötung, wodurch die Behandlung einfacher ist.

Beispiele aus der Praxis:

Die unten aufgeführten Beispiele aus der Praxis stammen von Patienten mit einer Narbe, die mit ALHYDRAN behandelt wurden.


Achtung!

In einer Fallbeispiel werden Abbildungen von echten Menschen gezeigt, manchmal mit sehr ernsthaften Hauterkrankungen. Der Anblick dieser Abbildungen kann manche Menschen schockieren. Sind Sie jünger als 12 Jahre und suchen zum Beispiel Informationen für eine Schularbeit? Bitten Sie dann einen Erwachsenen, die Seite mit Ihnen gemeinsam anzuschauen oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um geeignete Informationen zu erhalten.


ALHYDRAN und Fachleute

ALHYDRAN wird in den Niederlanden, Belgien und Europa erfolgreich bei der Nachsorge von Narben eingesetzt. ALHYDRAN wurde von Fachleuten in verschiedenen Verbrennungszentren, Rehabilitationszentren und Krankenhäusern in Europa ausführlich klinisch getestet, dazu gehörten die Verbrennungszentren in Gent (Belgien), Rotterdam (Niederlande) und Bad Klosterlausnitz (Deutschland). Mehr lesen

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